Postkoitale Verhütungsmittel

Als postkoitale Verhütungsmittel bezeichnet man die „Pille danach“ und die „Spirale danach“. Sie werden erst dann eingesetzt, wenn ein ungeschützter Geschlechtsverkehr erfolgt ist und die Frau befürchtet, eventuell schwanger geworden zu sein.

Postkoitale Verhütungsmittel, vor allem die „Pille danach“ haben allerdings eine relativ hohe Hormonkonzentration und sind deshalb auch nur im Notfall anzuwenden – man sollte es keinesfalls „darauf ankommen lassen“, sie benutzen zu müssen.