Die Gründe für einen Besuch bei der Frauenärztin sind vielseitig. Du musst nicht unbedingt dann gehen, wenn du deine Periode bekommst – du kannst einen Termin vereinbaren, wenn ...
du eine Frage hast, die dir eine Fachfrau/ ein Fachmann beantworten soll
Die "Spirale danach" wird in der Frauenarztpraxis in die Gebärmutter eingesetztDie „Spirale danach“ ist ein postkoitales Verhütungsmittel, d.h. sie wird erst dann nach dem ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen, wenn man in der fruchtbaren Phase keine Verhütungsmittel angewandt hat oder falls die Verhütungsmethode versagt hat.
Als postkoitale Verhütungsmittel bezeichnet man die „Pille danach“ und die „Spirale danach“. Sie werden erst dann eingesetzt, wenn ein ungeschützter Geschlechtsverkehr erfolgt ist und die Frau befürchtet, eventuell schwanger geworden zu sein.
Die Hormonspirale besteht aus flexiblen Ärmchen, dem Hormonzylinder und einem Rückholfaden
Die Kupferspirale (auch Intra-Uterin-Pessar genannt) ist ein kleines T-förmiges Kunststoffgebilde, das mit Kupferdraht umwickelt ist. Sie wird vom Frauenarzt in die Gebärmutterhöhle eingesetzt, wo sie auf mehrere Arten eine Schwangerschaft verhindert:
Durch die freigesetzten Kupferionen werden eingedrungene Samenfäden unbeweglich gemacht, sodass sie die Eizelle gar nicht erst erreichen können.