Hormone

Was hilft gegen Pickel in der Pubertät?

Während der Pubertät verändert sich der Körper: er produziert mehr Testosteron, welches die Talgdrüsen zur vermehrten Bildung von Fett (Talg) anregt.

Verhütungsring

Verhütungspflaster

Das Verhütungspflaster ist eine hormonelle Verhütungsmethode. Es ist circa 5 mal 5 cm groß und wird direkt auf die Haut geklebt. So gibt es kontinuierlich Gestagen und Östrogen an die Haut ab, durch welche die Hormone dann in den Blutkreislauf gelangen.

Hormonelle Verhütungsmittel

Hormonelle Verhütungsmittel sind heutzutage, neben dem mechanischen Verhütungsmittel Kondom, sehr weit verbreitet – sie sind allerdings nur von Frauen anwendbar. Um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern, werden hier kombiniert oder einzeln die Hormone Gestagen, Östrogen und Progesteron eingesetzt.

Hormonspirale

Die Hormonspirale besteht aus flexiblen Ärmchen, dem Hormonzylinder und einem RückholfadenDie Hormonspirale besteht aus flexiblen Ärmchen, dem Hormonzylinder und einem Rückholfaden

Hormonimplantat

Das Hormonimplantat ist ein kleines weiches Kunststoffstäbchen, das vom Frauenarzt am ersten bis fünften Tag der Periode direkt unter die Haut der Innenseite des Oberarmes eingesetzt wird. Es ist ca 4 cm lang und 2 mm dick.

Das Implantat enthält Gestagen, welches es kontinuierlich an die Blutbahn abgibt - so verhindert es eine Schwangerschaft auf die gleiche Weise wie die Antibabypille.

Dreimonatsspritze

Die Dreimonatsspritze oder auch Depot-Spritze ist ein Langzeitverhütungsmittel, das nur in Ausnahmefällen vom Frauenarzt verschrieben wird. Sie enthält das Hormon Gestagen in einer hohen Dosis und hemmt den Eisprung über einen Zeitraum von ca. 8 – 12 Wochen.

Pille

Die „Pille“ heißt eigentlich Antibabypille. Wenn eine Frau die Pille regelmäßig und gemäß den Anweisungen ihres Arztes einnimmt, ist sie nahezu hundertprozentig vor einer ungewollten Schwangerschaft geschützt – allerdings nicht vor Geschlechtskrankheiten.


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