Die Ursache ist harmlos. Nach einer Erektion ist der Verschluss der Harnröhe noch nicht vollständig freigegeben, der Urin muss sich durchpressen, reizt die Harnröhre und lässt ein brennendes Gefühl entstehen.
Bei der Vorhautverengung (Phimose) lässt sich die Vorhaut nicht mehr über die Eichel zurückschieben. Man unterscheidet eine angeborene (primäre) und erworbene (sekundäre) Verengung. Bei einer Behandlung wird die Vorhaut erweitert oder entfernt. Liegt eine schwach ausgeprägte Vorhautverengung vor, ist eine Therapie mit Cortisonsalbe möglich.
Das spricht für eine Scheideninfektion. Allgemeine Symptome sind: übermäßiger Scheidenausfluss, geschwollene Schamlippen, die jucken, und eine schmerzhafte Scheide.
Auf jedenfall solltest du einen Frauenarzt aufsuchen, er wird dir eine passende Behandlung vorschlagen und gegebenenfalls Scheidenzäpfchen verschreiben.
Ein wasserlösliches Gleitgel ist auch für Kondome gut geeignetBei zu geringer sexueller Erregung können Schmerzen auftreten, da die weiblichen Genitalien noch keinen optimalen Schutzfilm produzieren konnten und die Scheide zu trocken ist. Hat man in diesem Zustand Geschlechtsverkehr kann es zu Schleimhautirritationen und Schmerzen, entweder schon beim Eindringen oder erst nach dem Geschlechtsverkehr, kommen.
Nein. Der Durchmesser mancher Penisse kann natürlich mal etwas größer ausfallen, dann ist es besonders wichtig, dass du genügend erregt bist und die Scheide dadurch feucht ist. In diesem Fall solltest du Gleitgel benutzen, die du in jeder Drogerie kaufen kannst - so gleitet der Penis besser in die Scheide.
Wann tritt die erste Regelblutung ein?
Mit der geschlechtsreifen Phase beginnt der Körper, Geschlechtshormone zu bilden. Die weiblichen Östrogene bewirken eine Eireifung und das Eintreten der ersten Regel. Heutzutage bekommen die meisten Mädchen im Alter von zwölf bis sechzehn Jahren ihre erste Blutung.
Frauen fühlen während der Menstruation sehr unterschiedlich. Viele haben gar keine Probleme, andere sind durch starke Schmerzen extrem im Alltag eingeschränkt.
Verschiedene Symptome können dabei auftreten:
Bei dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) handelt es sich um körperliche Beeinträchtigungen und Stimmungsschwankungen vor dem Eintreffen der nächsten Periode. PMS führt bei vielen Frauen zu einer Einschränkung der Lebensqualität.
Es ist interessant und wichtig, sich auch selber zu untersuchen. So erkennst du Veränderungen an deinem Penis, den Hoden und den Nebenhoden und am After schneller und wenn du zum Arzt gehst, kannst du besser erklären warum du gekommen bist.
Der Arzt untersucht den Urin auf KrankheitserregerIn der Arztpraxis wirst du möglicherweise zunächst gebeten, auf der Toilette ein Glas mit Urin zu füllen, damit der Urin auf Krankheitserreger untersucht werden kann. Im Sprechzimmer wird dich der Arzt dann genauer zu deinen Beschwerden befragen oder du stellst Fragen, deren Antwort dich interessiert.