Nein, wenn du dich weiterhin so wohlfühlst und weißt damit umzugehen, musst du nicht zum Frauenarzt. Die meisten Mädchen gehen zum ersten Mal zum Frauenarzt, wenn sie Beschwerden (Unterleibsschmerzen) haben oder die Pille verschrieben haben möchten.
Verschiebungen von etwa acht Tagen sind nicht schlimm, sie sind bedingt durch Stress, Wetterwechsel oder Veränderung von täglichen Gewohnheiten. Hatte man vorher sexuellen Kontakt ohne zuverlässige Verhütung, besteht ein Verdacht auf eine Schwangerschaft und man sollte einen Frauenarzt aufsuchen.
Grundsätzlich ja. Es ist jedem selbst überlassen, ob es für einen angenehm ist oder als störend empfunden wird. Bei regelmäßiger Pilleneinnahme besteht in der siebentägigen Pause keine Gefahr auf eine mögliche Schangerschaft.
Ein Mädchen kann ab der ersten Menstruation, die zwischen dem elften und vierzehnten Lebensjahr auftritt, schwanger werden. Der Körper ist nun geschlechtsreif und produziert Eizellen, die ohne Verhütung von den Spermien befruchtet werden und somit eine Schwangerschaft entstehen lassen können.
Wann tritt die erste Regelblutung ein?
Mit der geschlechtsreifen Phase beginnt der Körper, Geschlechtshormone zu bilden. Die weiblichen Östrogene bewirken eine Eireifung und das Eintreten der ersten Regel. Heutzutage bekommen die meisten Mädchen im Alter von zwölf bis sechzehn Jahren ihre erste Blutung.
Sex während der Periode - für die einen ein Tabu, für andere ganz normalGrundsätzlich kannst du während deiner Regelblutung Sex haben. Es ist jedem selbst überlassen, ob man es als angenehm oder störend empfindet.
Bei Bedarf kann man mit der Pille seinen Zyklus verkürzen oder auch verlängern – dazu ist es wichtig, dass du weißt, welche Pillenart du verwendest. Hier erfährst du mehr über die Möglichkeit, deine Periode zu verschieben.
Frauen fühlen während der Menstruation sehr unterschiedlich. Viele haben gar keine Probleme, andere sind durch starke Schmerzen extrem im Alltag eingeschränkt.
Verschiedene Symptome können dabei auftreten:
Bei dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) handelt es sich um körperliche Beeinträchtigungen und Stimmungsschwankungen vor dem Eintreffen der nächsten Periode. PMS führt bei vielen Frauen zu einer Einschränkung der Lebensqualität.
Mit einem Zykluskalender kann man seine nächste Periode berechnen. Man benötigt hierfür nur den ersten Tag der letzten Monatsblutung und die Länge der Periode.
Ein Zykluskalender hat verschiedene Vorteile.