Bisexualität bezeichnet eine sexuelle Neigung zu Frauen, aber auch zu Männern. In der Regel führt man sexuelle Erlebnisse oder Partnerschaften mit beiden Geschlechtern gleichermaßen aus.
Regenbogenfarben sind ein Symbol der homosexuellen SzeneAuch wenn du dich nicht zum anderen Geschlecht hingezogen fühlst muss es nicht unbedingt heißen, dass du homosexuell bist. Vor allem in der Pubertät findet diese Phase statt. Man ist neugierig, interessiert sich für das eigene Geschlecht und möchte vielleicht etwas ausprobieren. Dadurch sollte man sich nicht verunsichern lassen.
Damit bezeichnet man einen Samenerguss im Schlaf. Wenn Männer tagsüber sexuell erregt waren und keinen Orgasmus hatten, ist die Wahrscheinlichkeit größer, nachts einen feuchten Traum zu haben.
Die Ursache ist harmlos. Nach einer Erektion ist der Verschluss der Harnröhe noch nicht vollständig freigegeben, der Urin muss sich durchpressen, reizt die Harnröhre und lässt ein brennendes Gefühl entstehen.
In der Nacht füllt sich die Harnblase langsam mit Urin. Da er nicht abfließen kann, bekommt "mann" eine Erektion. Der steife Penis verhindert, dass der Verschluss der Harnblase sich öffnet und Urin ausfließen kann.
Ein Aufwachen am Morgen mit einem steifen Penis hat also nichts mit sexueller Erregung zu tun.
Bei sexueller Erregung sendet das Gehirn Nervenimpulse aus dem Rückenmark bis zum Steißbein und die Muskelfasern des Penis entspannen sich. Es fließt nun mehr Blut in die Schwellkörper des Penis, sie dehnen sich aus, drücken die Venen ab und verhindern so das Zurückfließen des Blutes. Durch den Blutstau richtet sich der Penis auf und wird steif.
Potenzsteigernde Medikamente können bei Erektionsstörungen helfenDie Erektile Dysfunktion (ED) oder auch Impotenz ist eine schwerwiegende Erkrankung.
Mangelnde Libido wird bei Frauen als Frigidität verstanden. Bei Männer liegt es meistens nicht an der Libido, sondern an Erektionsstörungen.
Libidomangel kann verschiedene Ursachen haben, wie:
Depressionen
Ein wasserlösliches Gleitgel ist auch für Kondome gut geeignetBei zu geringer sexueller Erregung können Schmerzen auftreten, da die weiblichen Genitalien noch keinen optimalen Schutzfilm produzieren konnten und die Scheide zu trocken ist. Hat man in diesem Zustand Geschlechtsverkehr kann es zu Schleimhautirritationen und Schmerzen, entweder schon beim Eindringen oder erst nach dem Geschlechtsverkehr, kommen.
Das könnte mit mehreren Faktoren zusammenhängen. Zum einem gibt es physische Gründe, viele Frauen kommen durch einfache vaginale Stimulation nicht zum Orgasmus – sie wünschen sich z.B., beim Sex zusätzlich am Kitzler berührt zu werden. In dem Fall lohnt es sich, andere Stellungen auszuprobieren.