Bei der Vorhautverengung (Phimose) lässt sich die Vorhaut nicht mehr über die Eichel zurückschieben. Man unterscheidet eine angeborene (primäre) und erworbene (sekundäre) Verengung. Bei einer Behandlung wird die Vorhaut erweitert oder entfernt. Liegt eine schwach ausgeprägte Vorhautverengung vor, ist eine Therapie mit Cortisonsalbe möglich.
Potenzsteigernde Medikamente können bei Erektionsstörungen helfenDie Erektile Dysfunktion (ED) oder auch Impotenz ist eine schwerwiegende Erkrankung.
Mangelnde Libido wird bei Frauen als Frigidität verstanden. Bei Männer liegt es meistens nicht an der Libido, sondern an Erektionsstörungen.
Libidomangel kann verschiedene Ursachen haben, wie:
Depressionen
Das spricht für eine Scheideninfektion. Allgemeine Symptome sind: übermäßiger Scheidenausfluss, geschwollene Schamlippen, die jucken, und eine schmerzhafte Scheide.
Auf jedenfall solltest du einen Frauenarzt aufsuchen, er wird dir eine passende Behandlung vorschlagen und gegebenenfalls Scheidenzäpfchen verschreiben.
Die Bakterieninfektion wird nicht nur durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, sondern auch durch Sexspielzeug, gemeinsam benutzte und feuchte Gegenstände wie z.B. Handtücher, in der Sauna oder im Schwimmbad übertragen. Symptome für Trichomonaden sind bei der Frau vor allem Schmerzen beim Wasserlassen, auffälliger Ausfluss aus der Scheide, Brennen und Juckreiz.
Pilze, auch Candidosen oder Soor genannt, entstehen vor allem durch Störungen der normalen Keimflora – diese können z.B. durch eine Abwehrschwäche, durch bestimmte Medikamente oder seifenhaltige Substanzen gefördert werden. Wer sich mit Pilzen infiziert hat, kann diese auch sexuell übertragen.
Heute lassen sich Warzen und Gewebeveränderungen operativ, durch lokale Verätzung oder Lasern erfolgreich behandeln.
Bei äußerlichen Feigwarzen scheint eine lokale Therapie mit dem Wirkstoff Imiquimod vielversprechend. Diese Creme, die eine Abwehrform des Körpers stimuliert, wird in mehreren Sitzungen aufgetragen.
Die Viruserkrankung Hepatitis (Leberentzündung) teilt sich in Hepatitis A, B und C auf. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Ausprägungen vor allem in ihren Chancen auf Selbstheilung; Hepatitis A und B heilen oft von alleine aus, wobei Hepatitis C sich in vielen Fällen zu einer chronischen Krankheit entwickelt.