Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung berichtete in der aktuellen repräsentativen Erhebung "Aids im öffentlichen Bewusstsein 2008", dass der Kondomabsatz im Jahr 2008 weiter gestiegen ist. Dies basiert auf einer Befragung von Personen, die unter anderem mehrere Partnerinnen oder Partner haben.
Achte auf die Signale deines Körpers. Meistens erkennt man eine Geschlechtskrankheit an Warnsignalen wie diesen:
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Beim Mann |
Bei der Frau |
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Ausfluss aus dem Penis – gelblich, schleimig und/ oder eitrig |
Die Ursache ist harmlos. Nach einer Erektion ist der Verschluss der Harnröhe noch nicht vollständig freigegeben, der Urin muss sich durchpressen, reizt die Harnröhre und lässt ein brennendes Gefühl entstehen.
Das spricht für eine Scheideninfektion. Allgemeine Symptome sind: übermäßiger Scheidenausfluss, geschwollene Schamlippen, die jucken, und eine schmerzhafte Scheide.
Auf jedenfall solltest du einen Frauenarzt aufsuchen, er wird dir eine passende Behandlung vorschlagen und gegebenenfalls Scheidenzäpfchen verschreiben.
Ein wasserlösliches Gleitgel ist auch für Kondome gut geeignetBei zu geringer sexueller Erregung können Schmerzen auftreten, da die weiblichen Genitalien noch keinen optimalen Schutzfilm produzieren konnten und die Scheide zu trocken ist. Hat man in diesem Zustand Geschlechtsverkehr kann es zu Schleimhautirritationen und Schmerzen, entweder schon beim Eindringen oder erst nach dem Geschlechtsverkehr, kommen.
Auch bei aller Vorsicht kann es vorkommen, dass ein Kondom oder Femidom reißt, abrutscht oder schon vorher beschädigt war. In diesen Fällen kannst du Folgendes tun, um dich vor einer Ansteckung zu schützen:
Oralsex
Oftmals kommt es einem schwierig vor, mit dem Partner über Themen wie Verhütung und Geschlechtskrankheiten zu sprechen, vor allem wenn man sich noch nicht so lange kennt.
Für Frauen und Mädchen gibt es den Frauenarzt, wenn sie Beschwerden sexueller Natur haben. Einen richtigen „Männerarzt“ gibt es leider nicht – grundsätzlich kannst du dich mit Beschwerden aber an deinen Hausarzt wenden. In einigen Fällen ist auch der Hautarzt (z.B.
Anmerkung: Um das Lesen zu erleichtern, sprechen wir hier nur von der Frauenärztin – selbstverständlich sind damit aber auch Frauenärzte gemeint.![]()
Diese bakterielle Infektion äußert sich durch schmerzhafte Geschwüre an den Geschlechtsorganen, welche häufig bluten oder eitern. Wenn die Krankheit nicht behandelt wird, können sich die Bakterien in die Lymphknoten der Leisten ausbreiten. Schützen kann man sich vor Ulcus Molle nur durch Safer Sex.