Eine neue Studie zeigte auf, das Mädchen häufig bereits im Kleinkindalter mit Viren, welche für das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sein können, infiziert sind. Ursache hierfür kann beispielsweise eine Schmierinfektion sein, wenn dasselbe Handtuch der Mutter oder eines anderen benutzt wurde.
Heute lassen sich Warzen und Gewebeveränderungen operativ, durch lokale Verätzung oder Lasern erfolgreich behandeln.
Bei äußerlichen Feigwarzen scheint eine lokale Therapie mit dem Wirkstoff Imiquimod vielversprechend. Diese Creme, die eine Abwehrform des Körpers stimuliert, wird in mehreren Sitzungen aufgetragen.
Der Humanpathogene Papillimo-Virus (HPV) gehört zu den am häufigsten vorkommenden sexuell übertragbaren Viruserkrankungen. Mehr als hundert verschiedene HPV-Typen sind bisher bekannt.
Man unterscheidet „low-risk“ und „high-risk“ Viren.