HPV (Humane Papillomviren)

Der Humanpathogene Papillimo-Virus (HPV) gehört zu den am häufigsten vorkommenden sexuell übertragbaren Viruserkrankungen. Mehr als hundert verschiedene HPV-Typen sind bisher bekannt.

Man unterscheidet „low-risk“ und „high-riskViren.

„Low-Risk“-Viren: Diese HPV Viren lösen Warzen im Genitalbereich aus, es besteht keine Lebensgefahr.

„High-Risk“-Viren: Sie verursachen bösartige Zellveränderungen, die die Umwandlung in Krebszellen begünstige, u.a. Gebärmutterhalskrebs, aber auch Krebserkrankungen des Penis, der Vulva oder des Anus.

Sie befallen die Haut- und Schleimhautzellen und entwickeln sowohl gutartige, wie Feigwarzen im Genital- und Analbereich, als auch bösartige Tumore, wie Gebärmutterhalskrebs.